Wäschereien

Das Herz einer Wäscherei ist die Wasseraufbereitungsanlage, die zu einem optimalen Wäschereibetrieb entscheidend beiträgt. Kein sauberes Wasser - keine saubere Kleidung!

Aufgabe der Wasseraufbereitung

In Wäschereien muss aufbereitetes Wasser verwendet werden, um Kalkablagerungen zu vermeiden, einen störungsfreien Betrieb der Wäschereimaschinen zu gewährleisten und Korrosion zu verhindern. Nur mit aufbereitetem Wasser kann ein sauberer und trockener Dampf hergestellt und der Verbrauch an Chemikalien reduziert werden. Wird das Wasser nicht optimal behandelt, werden Waschmaschine, Dampfkessel und andere Wäschereiausrüstungen wesentlich schneller verschleißen.

Einsatz des Wassers im Waschvorgang

Wasser wird im Waschvorgang mit Reinigungsmitteln versetzt, die meistens aus Tensiden, Komplexbildnern, Enzymen, Bleichmitteln und aus Duftstoffen bestehen. Es sind die Tenside, die zusammen mit Wasser den Schmutz lösen und entfernen. Um ein optimales Waschergebnis zu erhalten, ist es notwendig, die Wasserhärte zu entfernen. Spezialchemikalien (Komplexbildner) binden - bis zu einem gewissen Grad - das Kalzium im Wasser, aber die optimale Lösung ist, das Wasser in einer Enthärtungsanlage
aufzubereiten. Die Härte des Wassers bestimmt, wie viele Komplexbildner und
dementsprechend viele Waschmittel dosiert werden müssen. In Gebieten mit
hartem Wasser werden demzufolge die Tenside überdosiert.

Durch die Verwendung von enthärtetem Wasser über Ionenaustausch erreicht man:

  • Verringerten Verbrauch von Waschmitteln und damit Reduzierung der Umweltbelastung
  • Verhindern von Kalkablagerungen in den Heizungsrohren
  • Weniger Reparaturen, die ansonsten durch defekte Heizelemente erforderlich wären
  • Geringere Waschmittelrückstände (Phosphatschlamm)
  • Weiche und flauschige Wäsche ohne den Einsatz von Weichspülern
     

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